Personendetails

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Prof. Dr. Jan-Oliver Decker
Kontakt:

Prof. Dr. Jan-Oliver Decker
Germanistik, Information and Media Literacy, Professor

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E-Mail:Jan-Oliver.Decker@uni-passau.de
Foto Prof. Dr. Jan-Oliver Decker
Lebenslauf
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS) e.V.
Studiengangsleiter des M.A. Text- und Kultursemiotik.
Studiengangsleiter des B.A./M.A. Medien und Kommunikation.
Vertrauensdozent der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Vertrauensdozent der studentischen Hochschulgruppe L.I.F.E.-love is for everyone.

Jahrgang 1970. Studium der Literaturwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte in Kiel. 1995 Beteiligung am Forschungsprojekt "Das Wertesystem der Familienserien im Fernsehen" der Unabhängigen Landesanstalt für das Rundfunkwesen (ULR) in Schleswig-Holstein. Im Juni 1998 Magisterexamen mit einer Arbeit über "Musikszenen als Stationen weiblicher Initiation in NS-Melodramen mit Zarah Leander" (Gesamtnote "Mit Auszeichnung").Im Mai 2002 Promotion im Fach Neuere deutsche Literatur und Medien in Kiel bei Frau Prof. Dr. Marianne Wünsch mit der Arbeit "Madonna: Where's That Girl? - Erotik und Starimage im medialen Raum" (Gesamtnote "summa cum laude"; 2003 Verleihung des Preises der Philosophischen Fakultät der CAU Kiel für die beste Dissertation). Ab 1998 Lehraufträge am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien, dort ab 2002 Vertretung einer Assistentenstelle. Seit Oktober 2003 Juniorprofessor für Neuere deutsche Literatur und Medien in Kiel. Seit Juni 2005 Wissenschaftlicher Beirat der Sektion "Literatur" in der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS). Von 2009 bis 2011 Vertretung einer Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Literaturtheorie. Seit 2011 Inhaber der Professur für Neuere Deutsche Literatur/Mediensemiotik an der Universität Passau. Seit 2014 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS).
Schwerpunkte
Narratologische, mentalitätsgeschichtliche und kultursemiotische Fragestellungen in der deutschen Literatur des 18., 19. und 20. Jahrhunderts sowie in Film und Fernsehen.
Theorie und Praxis der Interpretation von Literatur und Film und Fernsehen; insbesondere Film des Nationalsozialismus, Familienserien, Werbung, Musikvideos und Starimages.
Medienübergreifendes Forschungsprojekt "Struktur und Funktion erotischer Abweichung in Literatur und Film der Frühen Moderne (ca. 1890 - 1930)".
Lehrveranstaltungen
Sommersemester 2017